Notwendigkeit beruflicher Weiterbildung

Das Prinzip des lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens scheint zu einem leitenden Paradigma der heutigen Zeit geworden zu sein. Dabei steht insbesondere die berufliche Fortbildung im Fokus. Einmal erworbene Qualifikationen und Wissen reichen aufgrund der technologischen Entwicklungen und der Transformationsprozesse unserer immer komplexeren und dynamisierten Arbeitswelt nicht mehr aus, sondern müssen fortwährend erweitert und ausgebaut werden.

Einerseits liegt es in der Natur des Menschen stetig nach neuem Wissen zu streben, andererseits an der durch Digitalisierung und Globalisierung veränderten Arbeitswelt, dass Weiterbildung immer höher im Kurs steht. Nach einigen Jahren im Berufsleben steigt das Bedürfnis, sich weiterentwickeln oder verändern zu wollen. Qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebote, insbesondere Masterprogramme, können dabei als Karrieretreiber genützt werden, um sich für höhere Positionen zu qualifizieren, in spezifischere berufliche Felder vorzudringen oder sich beruflich umzuorientieren.

Auch Unternehmen haben längst erkannt, dass Bildungsinvestitionen einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert bringen. Mitarbeiter, die gefördert werden, sind nicht nur zufriedener und motivierter, sondern infolgedessen auch um einiges produktiver. Darüber hinaus ist betriebliche Weiterbildung ein wichtiges Mittel zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, der Qualitätssicherung- und -entwicklung eines Unternehmens. Daraus ergibt sich eine Win-Win-Situation, da sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von Weiterbildungsmaßnahmen profitieren.

Auf Qualität achten

Mit der steigenden Nachfrage hat in den letzten Jahren auch die Anzahl der Weiterbildungsangebote rapide zugenommen und es ist meist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen und zu selektieren. Namhaften Bildungseinrichtungen ist hier auf jeden Fall der Vorzug zu geben. Mittlerweile bieten viele renommierte Universitäten und Hochschulen neben den ordentlichen Studien auch berufsbegleitende Universitätslehrgänge an. Diese können mit einem Grad wie MBA (Master of Business Administration), MSc (Master of Science) oder LL.M. (Master of Laws) abgeschlossen werden, wenn sie den Anforderungen internationaler Masterstudien entsprechen.

Bildungseinrichtungen wie UNI for LIFE setzen bewusst auf Qualität. Einerseits um sich von der Masse abzuheben, andererseits um den eigenen Bildungsansprüchen gerecht zu werden. Als Weiterbildungsgesellschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, mit über 32.000 Studierenden die zweigrößte Bildungsinstitution Österreichs, hat man sich auf hochkarätige berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungsprogramme mit universitärem Abschluss spezialisiert. Lebenslanges Lernen („Life Long Learning“) ist das zentrale Kriterium für beruflichen Erfolg. Diesem Konzept wird auch bei UNI for LIFE Rechnung getragen, indem Interessierte in allen Lebensphasen mit Bildung begleitet werden, unabhängig von ihrer akademischen Vor- oder Ausbildung.

Beruflichen Nutzen prüfen

Die richtige Mischung aus Wissenschaft und Praxis macht es aus, was auch UNI for LIFE Geschäftsführer Stephan Witzel bestätigt: „Unser Lehr- und Lernkonzept vereint Elemente der forschungsgeleiteten Lehre mit jenen von ExpertInnen aus der Praxis. Aktuelle Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und Trends aus Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft fließen dabei stetig in unsere Programme ein.“ Eine hohe berufliche Verwertbarkeit ist somit garantiert. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Weiterbildung.

Im Vorfeld sollte jedoch gut überlegt werden, ob genug Zeit aufgebracht werden kann, welche Inhalte erlernt werden sollen, wie die Weiterbildung finanziert wird und welche Bildungseinrichtung den gewünschten Anforderungen entspricht. Auch die Zulassungsvoraussetzungen sollten beachtet werden. Eine Teilnahme ist nur dann möglich, wenn die vom jeweiligen Programm verlangten fachlichen Kenntnisse mitgebracht werden. Im Vorfeld sollte man sich daher ausführlich informieren. Neben Online-Recherche sollte man daher die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch nutzen.

Über den Autor:

MeszarosChristophMag. Christoph Meszaros, studierte Englisch und Medienwissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist bei UNI for LIFE im Bereich Service & Kommunikation tätig.

Weitere Informationen über die UNI for LIFE

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